Premiere:
Erstes digitales Expertenforum des BDIP „OZG: Der Countdown läuft“ mit über 60 Teilnehmenden ein großer Erfolg!

BDIP Expertenforum via ZoomMit Blick auf den Titel unserer Veranstaltung „OZG: Der Countdown“ läuft lässt sich festhalten es ist noch viel zu tun, es wird noch viel geschafft werden bis Ende 2022, aber realistisch muss man sagen, dass nicht alle Ziele des OZG bis zu diesem Termin erreichbar sind.

Herr Thomas Patzelt von der Teleport GmbH vermittelte einen detaillierten Überblick zum Zusammenspiel von PVOG, FIT, XZuFi und weiteren Diensten und Schnittstellen.
Frau Cordula Kießling vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) stellte den aktuellen Stand aus sich des Bundes dar, insbesondere mit Blick auf die EfA-Leistungen.

Wir als BDIP werden den Prozess mit weiteren Veranstaltungen unterstützen. Wir freuen uns immer auf Ihre Rückmeldungen und auch Anregungen für zukünftige Veranstaltungen.
Wir bieten dafür auch ein geschlossenes Forum exklusive für die Öffentliche Verwaltung an, wenn Sie hier an einem Zugriff interessiert sind, schreiben Sie uns an info@bdip.de.

Wenn Ihnen unser Expertenforum gefallen hat und/oder Sie unsere ehrenamtliche Arbeit unterstützen möchten, werden Sie gern Mitglied über folgenden Link:https://bdip.de/verband/ Dort finden Sie auch den Mitgliedsantrrag

Vortrag von Herrn Thomas Patzelt (Geschäftsführer) der Teleport GmbH: BDIP_Linie6Plus-PV-XZuFi_ThomasPatzelt

Vortrag von Frau Cordula Kiessling (Büro der Ständigen Vertreterin des Abteilungsleiters Digitale Verwaltung, Steuerung OZG) vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat: BUND OZG Umsetzung Sachstand

 

Einladung zum digitalen Expertenforum: „OZG: Der Countdown läuft“ am 8.Juni 2021

Neues Rathaus Hannover

Nutzer*innenzentrierung, agiles Arbeiten, föderale Freiheiten, Standardisierung und Interoperabilität: Die Zielsetzungen der OZG-Umsetzung sind ambitioniert, allerorts wird mit Hochdruck gearbeitet, aber viele Ergebnisse sind erst schemenhaft erkennbar. Was wird uns in 18 Monaten erwarten? Werfen wir am 08. Juni sowohl einen Blick auf das Große und Ganze wie auch ins Detail.

 

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind ab sofort möglich: expertenforum at bdip.de . Nach der Anmeldung erhalten Sie den Zoom-Link für die Veranstaltung.

 

Vorläufige Agenda für den 8. Juni 2021

10:00 Eröffnung Videokonferenz, Begrüßung

10:10 Umsetzungsstand OZG:

– Was kommt noch dieses Jahr und was werden wir in 2022 wo finden?

– Welches Zielbild gibt es beim Personalausweis auf dem Smartphone: Jetzt doch mobile first?

– Welchen Umfang an EfA-Leistungen können wir Kommunen erwarten und wie kommen wir zur Standardisierung?

– Wie wird sich der Portalverbund mit den etablierten kommunalen Portalen arrangieren?

Referentin: Cordula Kießling
(Ständige Vertreterin des Abteilungsleiters Digitale Verwaltung, Steuerung OZG im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.

11:00 Linie6Plus / Portalverbund / XZuFi:

– Wie wird der Portalverbund Realität, was ist aus der Zielvision geworden?

– Wie werden die TSA-Server mit den anderen (=nicht Linie 6+) verbunden?

– Welche weiteren Vermittlungsdienste existieren?

– Welche Rolle spielen Standards in diesem Zusammenhang?

– Welche Bedeutung hat diese Umsetzung für die Städte, wo sind die Gestaltungsräume?

– Welche Weiterentwicklungen und Potenziale für den Zuständigkeitsfinder sehen Sie?

Referent: Thomas Patzelt
(Geschäftsführer Teleport GmbH)

11:45 Moderierte Fragen an die Referenten und Antworten

12:15 Ausklang

 

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind ab sofort möglich: expertenforum at Bdip.de. Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung sowie kurz vor der Veranstaltung den Zoom-Link.

ABGESAGT – Verwaltung der Zukunft II
OZG: Umsetzung vom Ende her denken?


27. Expertenforum des BDIP 2020
am 12. Mai im Roten Rathaus in Berlin
in Kooperation mit

dem Deutschen Städtetag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Deutschen Landkreistag

Expertenforum 2020 abgesagt

27. Expertenforum aufgrund der Pandemie abgesagt – Bleiben Sie gesund!

 

Hiermit lädt Sie der BDIP in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag, dem Deutschen Landkreistag (DLT) und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) zum

27. Expertenforum ein:

am Dienstag, den 12.05.2020 um 10:00 Uhr im Roten Rathaus in Berlin

Thema: Verwaltung der Zukunft II

OZG: Umsetzung vom Ende her denken?

Das 27. Expertenforum im Roten Rathaus in Berlin wird eröffnet mit einem Grußwort der Staatssekretärin für Informations- und Kommunikationstechnik des Landes Berlin, Sabine Smentek. Sie erhalten im Anschluss die exklusive Gelegenheit, von den Vertreter*innen aller relevanter Ebenen in Deutschland (Bund, Land, Kommune, den Verbänden bis zu den Dienstleistern) die aktuellen Sichtweisen, Strategien, Probleme und Lösungsansätze an einem Tag live zu erfahren, diese persönlich zu hinterfragen und zu diskutieren.

Die kommunalen Spitzenverbände werden in Impulsvorträgen ihre aktuellen Sichtweisen und Standpunkte vorstellen, ein Vertreter des Bundes präsentiert die mit Spannung erwarteten, konkreten Pläne zum „Bundesportal/Fertigungsstraße“. Praxiserfahrungen aus kommunaler Sicht im Zusammenspiel mit den Ländern runden das Informations- und Diskussionsangebot ab. Check askbetting.info vikings voyage.

Schwerpunkt der Expertenforen liegt seit jeher im direkten persönlichen Austausch mit den Fachleuten vor Ort. Daher wird für Diskussionen sowohl bei den Vorträgen wie auch in den Pausen genügend Zeit sein.

Wir würden uns sehr freuen, Sie beim 27. Expertenforum begrüßen zu dürfen. Für Kolleg*innen von kommunalen Online-Redaktionen gelten Sonderkonditionen.

Sollte die Veranstaltung aufgrund des Corona-Viruses verlegt werden oder abgesagt werden müssen, wird ihre Teilnahmegebühr auf die nächste Veranstaltung angerechnet oder Ihnen zurückerstattet. Aktuellen Infos hierzu erhalten Sie auf BDIP.de und/oder via Mail direkt von uns.

PDF-DOWNLOAD der Einladung: 27. BDIP-Expertenforum 2020 mit Städtetag, DStGB und DLT.

Anmeldung zum 27. Expertenforum

Anmeldungen sind bis zum 11.05.2020 möglich.

Die Teilnahmegebühr für das 27. Expertenforum entfällt durch Beitritt in den BDIP.

Leistungen und Kosten
Für die ganztägige Veranstaltung einschließlich Tagungsverpflegung und einem Mittagsimbiss wird eine Teilnahmegebühr von 120 Euro für Mitglieder des BDIP.de erhoben. Nicht-Mitglieder zahlen 330 Euro.

Frühbucherrabat und Sonderkonditionen
Bei Anmeldungen bis Ende April gilt ein Frühbucherrabatt von 25% auf die Teilnahmegebühr für die ganztägige Veranstaltung inkl. Tagungsverpflegung und Mittags-Buffet.

Für Mitarbeiter*innen kommunaler oder vergleichbarer behördlicher Online-Redaktionen gelten Sonderkonditionen. Bitte wenden Sie sich an r.appelt@bdip.de.

Anmeldemöglichkeiten:
Bitte melden Sie sich unter folgendem Link bis zum 11. Mai 2020 an (Kolleg*innen aus den Online-Redaktionen der Kommunen und Gemeinden und vergleichbaren Einrichtungen wenden sich bitte vorab an r.appelt@bdip.de):

Link:

https://www.xing-events.com/bdipef2020

 

Verwaltung der Zukunft II
OZG: Umsetzung vom Ende her denken?

Inhaltliche Informationen zum 27. Expertenforum

Die OZG-Umsetzung ist vermutlich das größte IT-Projekte der Republik – nicht nur für die nächsten drei Jahre! Es existieren naturgemäß verschiedenen Sichtweisen, Probleme und Lösungsansätze bei den Kommunen, den Ländern, dem Bund und den Verbänden bis hin zu den Dienstleistern.

Das OZG wird aber nur dann Erfolg haben, wenn digitale Verwaltungsleistungen von Bürger*innen und Unternehmen angenommen werden und die Nutzer*innenzahlen deutlich steigen1 …..

… ein essentieller Erfolgsfaktor also, der bei den zumeist technischen Anstrengungen nicht aus dem Auge verloren werden sollte. Die kommunalen Portale mit ihren Dienstleistungen und dem zugehörigen inhaltlichen Kontext könnten damit automatisch in einen besonderen Fokus rücken. Die Einbeziehung dieser Schnittstelle zu den Nutzer*innen könnte bei der Umsetzung des OZG ein wichtiger Garant für eine langfristig Erfolg sein.

Vom Ende her denken“ oder: Was bedeutet das OZG für die Zukunft von www.Stadtname.de? Wie ist die Nutzererfahrung heute und wie soll sie in Zukunft aussehen? Wie sollen kommunale Zugänge inhaltlich und funktional mit den geplanten Portalverbänden harmonieren? Wie kann eine fruchtbare Zusammenarbeit der unterschiedlichen Ebenen gelingen?

Das 27. Expertenforum des BDIP bietet die exklusive Möglichkeit, aus erster Hand von den Standpunkten und Lösungsansätze verschiedener Verwaltungsebenen zu erfahren und diese zu diskutieren. Es erwarten Sie Impulsvorträge der Verbände sowie Praxisbeispiel von Kommunen im Zusammenspiel mit den Ländern. Das 27. Expertenforum des BDIP bietet die exklusive Möglichkeit, aus erster Hand von den Standpunkten und Lösungsansätze aller Verwaltungsebenen zu erfahren und diese zu diskutieren. Es erwarten Sie Impulsvorträge der Verbände sowie Praxisbeispiel von Kommunen im Zusammenspiel mit den Ländern. Vertreter des Bundes werden ihre mit Spannung erwarteten, konkreten Pläne zum „Bundesportal/Fertigungsstraße“ vorstellen.

Diskussion und Austausch zwischen den Akteuren der verschiedenen Ebenen kommen leider bislang zu kurz, sind aber enorm wichtig, wenn die Umsetzung des OZG – gerade nicht nur bis Ende 2022- gemeinsamgelingen soll.

Das Expertenforen biete daher eine herausragende Gelegenheit zum persönlichen Austausch vor Ort mit Vertreter*innen von Kommunen, Bundesländern, dem Bund, den wichtigsten deutschen Kommunal-Verbänden sowie den Dienstleistern.

* 1 Vgl. Monitor Digitale Verwaltung #3 www.normenkontrollrat.bund.de Oktober 2019

 

Hintergrund: Das Onlinezugangsgesetz (OZG)

Das Onlinezugangsgesetz wurde im August 2017 verabschiedet und legt fest, dass innerhalb von fünf Jahren sämtliche Verwaltungsleistungen in Deutschland über ein Bürgerportal digital verfügbar sein müssen. Dazu müssen Bund und Länder ihre Verwaltungsportale zu einem gemeinsamen Portalverbund zusammenschließen. Über ein individuelles Nutzerkonto mit elektronischer Identifizierung sollen Bürgerinnen und Bürger so zukünftig Behördengänge vom Computer aus erledigen können.

PDF-DOWNLOAD der Einladung: 27. BDIP-Expertenforum 2020 mit Städtetag, DStGB und DLT.

Workshop
„Werkstatt Kurtaxe“

Das Thema „Kurtaxe“ ist für touristisch attraktive Kommunen von erheblicher Bedeutung, um die für touristische Infrastruktur und Dienstleistungen erforderlichen Kosten decken zu können. Gleichwohl ist dieses Thema bekanntermaßen schwierig, die Akzeptanz der Kurtaxe ist oft verbesserungswürdig.

Vor diesem Hintergrund lädt der Bund Deutscher Internetportale (BDIP) herzlich zu einem Workshop „Werkstatt Kurtaxe“

vom 11. November 2019 11:00 Uhr, bis 12. November 2019 13:00 Uhr

im Kurhaus Bad Bevensen, Dahlenburger Str. 1, 29549 Bad Bevensen

ein. Die Veranstaltung hat zum Ziel, Probleme rund um das Thema Kurtaxe zu erörtern und Lösungsmöglichkeiten – insbesondere im Bereich der Digitalisierung – aufzuzeigen. Themen sind u.a.:

  • Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen der Kurtaxe
  • Akzeptanz und Zahlungsbereitschaft der Kurtaxe – gerade auch bei Tagesgästen
  • Erfahrungsberichte aus Kommunen
  • Einbindung der regionalen Wirtschaft
  • Digitale Lösungen / Technische Innovation
  • u.v.a.m.

Ihre eigenen Anliegen rund um das Thema Kurtaxe sind ebenfalls herzlich willkommen! Senden Sie uns gern in Vorfeld Ihre Themenwünsche zu, wir werden sie bei der Planung möglichst berücksichtigen.

Die Kosten des Workshops (ohne Übernachtung) betragen € 98,00 und zusätzlich € 20,00 für die Teilnahme am Abend-Buffet je Teilnehmer. Sie können sich für den Workshop über unseren Ticket-Shop bei Xing-Events anmelden, eine Xing-Mitgliedschaft ist hierfür nicht erforderlich.

Aus organisatorischen Gründen müssen wir die Zahl der Teilnehmer auf 50 Personen begrenzen. Die Anmeldungen werden nach Reihenfolge des Eingangs bestätigt. Wenn Sie ein Übernachtungs-Angebot aus dem Kongresskontingent wünschen, informieren wir gern die Tourist-Information Bad Bevensen.

Vorläufige Agenda:
Mo. 11.11.2019 Erfahrungsaustausch und Bestandsaufnahme
Ab 11:00 Anreise / Anmeldung – Get-together im Foyer

13:00 – 13:10 Begrüßung
13:10 – 13:20 Grußwort
13:20 – 14:00 Kurtaxe/ Kurabgaben: ein Überblick
14:00 – 14:30 Rechtliche Rahmenbedingungen der Kurtaxe
14:30 – 15:00 Zur Akzeptanz und Zahlungsbereitschaft von Kurtaxe
15:00 – 15:30 Zur Analyse der Verkehrsströme von Besuchern
15:30 – 16:00 Kaffeepause
16:00 – 17:00 Erfahrungsberichte aus verschiedenen Kommunen
17:00 – 17:30 Diskussion

ab 19:00 Gemeinsames Abend-Buffet und anschließendes Get-together

Di. 12.11.2019 Analysen und Digitalisierung
09:00 – 09:10 Begrüßung
09:10 – 10:00 Aktuelle und kommende Herausforderungen für Kommunen: Steuerrecht, Datensicherheit und Datenschutz; Satzungen
10:00 – 11:00 Zur Digitalisierung der Kurtaxe: Ein Überblick über derzeitige Systeme – Leistungen und Erfahrungen
11:00 – 11:30 Payment-Konzepte im Rahmen der Digitalisierung der Kurtaxe
11:30 – 12:00 Kaffeepause
12:00 – 12:30 Erfahrungsberichte und Diskussion: Digitalisierung und Kurtaxe – was ist notwendig, was ist sinnvoll? Chancen, Herausforderungen, Probleme
12:30 – 13:00 Resümee der Tagung- Abschlussdiskussion

ab 14:00 Stadtführung durch Bad Bevensen (bei genügender Nachfrage, ab 5 Personen)

Wir würden uns freuen, Sie im November zu dieser in Deutschland bisher einmaligen Veranstaltung begrüßen zu dürfen!

Hier anmelden!

Verwaltung der Zukunft
Expertenforum des BDIP 2019: Bürgerportale – Königsweg oder Sackgasse?

Konkurrenz zum Stadtportal oder ergänzende Harmonie? 
Ersetzen Bürgerportale das klassische Stadt- oder Kreisportal? 
Welche Möglichkeiten zum Management von Portalen und Daten in einer vernetzten bundesweiten Infrastruktur gibt es?

Mittwoch, den 15. Mai 2019, ab 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr, Rotes Rathaus in Berlin

Seit vielen Jahren versuchen Kommunen, Landkreise und Ministerien die Digitalisierung in den Verwaltungen voran zu treiben und Leistungen digital für die Bürgerinnen und Bürger anzubieten. Nach vielen Leuchtturmprojekten entstand ein Flickenteppich von inkompatiblen und nicht übertragbaren Lösungen. 

Lösen Bürger- bzw. Serviceportale nun dieses Problem und schaffen einfaches eGovernment für alle Kommunen und Kreise? Wie können Kommunen ihre digitalen Bürgerdienste optimal anbieten? Wie können die Fachverfahren dort eingebunden werden, um echte digitale Prozesse umzusetzen?

Dieses Expertenforum hat sich den technischen und strategischen Fragestellungen rund um den Einsatz von Bürgerportalen gewidmet. Es wurden die Technologien erläutert und die drei wesentlichen Bürgerportallösungen vorgestellt. 

Die Rahmenbedingungen auf der Bundesebene und der Datenschutz wurden ebenfalls beleuchtet. In Diskussions- und Fragerunden, sowie den Pausen sind offene Punkte mit den Referenten diskutiert worden.

Agenda Expertenforum:

09:30 – 10:00 Eintreffen + Kaffee

10:00 – 10:10 Eröffnung und Begrüßung

Henning Sklorz, BDIP

10:10 – 11:00 Begriffsbestimmung und Einführung
„Dienste und Funktionen von Bürgerportalen“, 
Detlef Sander, Vorstand BDIP, Geschäftsführer DATABUND

„Interoperable Servicekonten –  Hintergrund und Funktionen“ 
Dr. Stephan Klein, Governikus KG

Portalverbund – Ziele und Rechtsrahmen für Städte und Kreise
Prof. Dr. Torsten Siegel, FU Berlin

11:00 – 11:15 Fragen und Diskussion

11:15 – 12:15 Bürgerportal-Lösungen für Städte und Kreise

„Online-Service-Infrastruktur – Digitalisierungsplattform für Bürger, Organisationen und Verwaltung“,
Yvonne Dahm, stv. Abteilungsleiterin Digitalisierungsberatung, Dataport AöR

Das Bürgerserviceportal der AKDB
Herr Michael Diepold, Senior Vice President Digital Government, AKDB – Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern

Das Bürgerportal der regioIT, 
Dirk Schweikart, Centerleiter Kommunale Digitalisierungs-lösungen, regio iT – gesellschaft für informationstechnologie mbh

12:15 – 12:30 Fragen und Diskussion

12:30 – 13:30 Mittagessen und gettogether

13:30 – 14:40 „Sachstand der Digitalisierungsprojekte des Bundes“, 
Ernst Bürger, Unterabteilungsleiter, Bundesministerium für Inneres, Bau und Heimat (BMI)

„Kommunale Beteiligung an der Verwaltungsdigitalisierung“, 
Dr. Ariane Berger, Deutscher Landkreistag

Analog und strategisch! Wie sich Kommunen im Zeitalter der Verwaltungsdigitalisierung neu aufstellen, 
Alexander Handschuh, Deutscher Städte und Gemeindebund

Fragen und Diskussion

14:40 – 15:00 Perspektiven für eine moderne Bürgerbeteiligung durch Bürgerportale – Ergebnisse des Workshops vom Vortag
Dr. Angela Jain, Bereichsleiterin, nexus Institut für Kooperationsmanagement GmbH

15:00 – 15:20 Kaffeepause

15:20 – 16:15 Praxisbeispiele für Bürgerportale
Strategien und Umsetzungsstand bei der Stadt Berlin
Olf Dziadek, Berlin.de

Umsetzung und Erfahrungen mit dem Bürgerportal Aachen
Peter Klingel, Leiter der Onlineredaktion, Stadt Aachen

Fragen und Diskussion

16:15 – 16:30 Fazit und Schlussworte, Ende der Veranstaltung

 

Verwaltung der Zukunft
Workshop 2019: Bürgerbeteiligung und Bürgerportale

Wie können Bürgerportale für die Beteiligung der Bürger genutzt werden? Bringen Bürgerportale eine neue Qualität der Beteiligungsmöglichkeiten?

Dienstag, den 14. Mai 2019, ab 11:00 Uhr bis 16:30 Uhr, Rotes Rathaus in Berlin

Städtische Vorhaben von großer Tragweite können heute nicht mehr politisch beschlossen und umgesetzt werden, ohne die Bürgerinnen und Bürger zu informieren und frühzeitig zu beteiligen, our article.

Die Kehrseite von Beteiligungsangeboten ist, dass häufig „immer die Gleichen“ zu den Veranstaltungen erscheinen. Um die Teilnahmechancen von Bürgerinnen und Bürgern zu verbessern werden zusätzlich Angebote für Online-Beteiligung gemacht. Die meisten Beteiligungsplattformen bringen jedoch weitere Hürden mit sich, z.B. deren Auffinden oder auch die erforderliche Registrierung.

Ziel des Workshops war es, die neuen Möglichkeiten der Nutzung von Bürgerportalen für Bürgerbeteiligung zu beleuchten und Herangehensweisen zu entwickeln, wie die Bürgerbeteiligung in der Zukunft umgesetzt werden kann. Bürger- und Serviceportale bieten die Chance signifikante Teilnehmerzahlen mit hoher qualitativer Relevanz zu generieren, da sie alle Zielgruppen (die Interessierten und die nicht-Interessierten) ansprechen und reduzierte Zugangshürden haben.

Welche Beteiligungsformate optimal sind und welche technischen Lösungen geeignet sind bzw. gebraucht werden, war Inhalt dieses Workshops.

Den Workshop veranstaltete der BDIP in Kooperation mit dem Nexus Institut Berlin.

Agenda Workshop:

11:00 – 12:00 Begrüßung und Einführung in den Workshop

  • Begrüßung durch Henning Sklorz, (BDIP) und Dr. Angela Jain (nexus Institut)
    • Einführung in die Ziele und Vorgehensweise des Workshops
    • Vorstellungsrunde zum Kennen lernen
    • Input:
      • Bürgerbeteiligung und Bürgerbeteiligungs-Portal in der Landeshauptstadt Potsdam, Frau Fanni Schmidt, Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Partizipation und Tolerantes Potsdam
      • Bürgerbeteiligung und Bürgerserviceportal in Brandenburg, Herr Dr. Ortwin Böckmann, Brandenburgischer IT-Dienstleister Kommunales Anwendungszentrum

12:00 – 13:00 Mittagspause

13:00 – 14:30 Arbeitsphase 1:
Ist-Analyse: Online-Beteiligungsplattformen vs. Beteiligung per Bürgerportal. Wo liegen die Chancen, was sind die Hürden?

  • Input: Welche Möglichkeiten können Bürgerportale für die Bürgerbeteiligung bieten?, Dirk Schweikart, regioIT

14:30 – 15:00 Kaffeepause

15:00 – 16:15 Arbeitsphase 2
Blick nach vorne: Bringen Bürgerportale eine neue Qualität der Beteiligung? Wie kann diese optimal genutzt werden?

16:15 – 16:30 Zusammenfassung und Abschluss

Bericht zum Workshop „EU-DSGVO: Schon alles umgesetzt?“

Stadtportal-Betreiber und Fachleute diskutierten am 13.11.18 über Anforderungen und Umsetzungstand

Der BDIP-Workshop am 13.11.2018 im neuen Rathaus in Hannover widmete sich den aktuellen Erkenntnissen und Erfahrungen zur DSGVO-Umsetzung bei Kommunen im allgemeinen und den Portalbetreibern dort im speziellen. Städte und Dienstleister aus verschiedenen Landesteilen hatten den Weg nach Hannover gefunden.

Eingeleitet wurde der Workshop von Frederik Richter, Vorstand der Stiftung Datenschutz, der viele grundsätzliche Fragestellungen erörterte und die Teilnehmer auf einen gemeinsamen Wissenstand brachte. Sein Credo: Datenschutz ist nichts neues, sondern nur eine EU-weite Harmonisierung des Datenschutzes mit leichten Verschärfungen und Konkretisierungen. Wirklich neu sei dagegen, dass nun öffentliche Verwaltungen voll von dem Datenschutz erfasst werden.

Es folgte danach Joerg Heidrich, Justiziar und Datenschutzbeauftragter der Heise Medien GmbH & Co. KG und Inhaber einer Rechtsanwaltskanzlei. Herr Heidrich erläuterte welche Vorkehrungen Websitebetreiber treffen sollten und wie mit Auskunfts- und Löschanfragen von Bürgern umgegangen werden solle. Auch erste Erfahrungen aus der Praxis waren Teil seines Vortrages. Vor allem für die Websitebetreiber stellte Herr Heidrich klar, was personenbezogene Daten in diesem Kontext sind. Hinsichtlich der Datenschutzerklärung sollten Betreiber von Websites darauf achten, dass diese verständlich und einfach sind (idealer Weise in leichter Sprache). Für den Bereich der Auskunfts- und Löschersuchen bekommt der Identifikation der anfragenden Person eine hohe Bedeutung zu. Genauso wie bei der Auskunftserteilung selbst müssen Betreiber darauf achten, hier im Prozess keine Verstöße gegen die DSGVO vorzunehmen.

Michael Hummel bezog sich in seinem Vortrag als Referatsleiter Recht von der Verbraucherzentrale Sachen vor allem auf die sozialen Netze mit ihrem Umgang mit der DSGVO. Vor allem Facebook und WhatsApp standen hier im Mittelpunkt des Vortrages. Aus Sicht der Verbraucherzentrale Sachsen entzieht sich Facebook weitgehend den verbindlichen Verpflichtungen nach der DSGVO. Dies ist der Hauptgrund für inzwischen zwei in Berlin anhängige Klagen der Grünen und der Verbraucherzentrale Sachsen gegen Facebook. Bei Betrieb eine Fanpage gibt es daher für die verantwortliche Stelle erhebliche Rechtsunsicherheiten und Risiken.  Herr Hummel empfahl die Abschaltung einer Fanpage für den Fall, dass der Betreiber auf ‚Nummer Sicher‘ gehen wolle. Dennoch sind Facebook und WhatsApp oft die einzige Möglichkeit zur Erreichung junger Zielgruppen, so dass jede verantwortliche Stelle selbst entscheiden muss, wie sie mit der Situation umgeht.

Den Abschluss des Workshops bildete der Praktiker Wolfgang Mahrenholz als Datenschutzbeauftragter  der Landeshauptstadt Hannover. Er stellte dar, dass für große Verwaltungen vor allem die Umsetzungsorganisation eine ganz große Bedeutung habe. In diesem Zusammenhang wies er darauf hin, dass die Umsetzung des Datenschutzes nicht seine, sondern die Sache des Verwaltungs-Chefs sei. Die Umsetzung der DSGVO könne er auf die Abteilungsleiter delegieren, jedoch nicht auf den Datenschutzbeauftragten. Vor allem in einer großen Verwaltung sorgt die DSGVO für einen Wust von Bürokratie durch umfassende Dokumentationspflichten. Um dies zu managen sind definierte Prozesse und eine entsprechende Software notwendig, wobei eine wirklich geeignete Lösung noch nicht auf dem Markt sei. Zum Abschluss empfahl Herr Mahrenholz noch einen lebensnahen Umgang mit den Informationspflichten.

Die Beteiligten zogen ein positives Fazit der ersten Veranstaltung des BDIP dieser Art und wünschten sich eine regelmäßige Fortsetzung des Austausches zum Thema Datenschutz für öffentliche Portalbetreiber.

Verwaltung der Zukunft Workshop Bürgerbeteiligung:
Warum ist der Dialog so schwierig und wie kann er gelingen?

Ziel des Workshops ist es, professionell die aktuellen Schwachstellen der (frühzeitigen) Bürgerbeteiligung anzugehen: a) die Ansprache aller Gruppen der Gesellschaft und b) der verwaltungsinterne Umgang mit den Ergebnissen aus Beteiligungsprozessen. Durch Experteninputs und Erfahrungsaustausch soll die verwaltungsinterne Beteiligungskompetenz gestärkt werden. Fragestellungen sind:

  • Wozu Bürgerbeteiligung?
  • Wann Bürgerbeteiligung (und wann nicht)?
  • Wie geht man es an (Matching von Problem und Methode, face2face / online etc.)
  • Und dann? Wie sieht das follow-up aus?
  • Qualitätskriterien für gute Bürgerbeteiligung
  • Wie antwortet die Verwaltung auf Ergebnisse von Bürgerbeteiligungen?

Den Workshop veranstaltet der BDIP in Kooperation mit dem Nexus Institut Berlin. Veranstaltungsort ist das Rote Rathaus in Berlin.

Ticket zum Workshop: //en.xing-events.com/EXRTILZ
Ticket zu allen drei Veranstaltungen (Sonderkonditionen): //en.xing-events.com/YPCKFLG

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldungen mit Frühbucherrabatt sind jetzt schon bis zum 31.03.18 möglich. Die Teilnahmegebühr für dasWorkshop entfällt durch Beitritt in den BDIP. Bei Teilnahme an allen drei Veranstaltungen (Workshop, Kaminabend, Expertenforum) gilt ein weiter vergünstigter Gesamtpreis.

 

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldungen mit Frühbucherrabatt sind jetzt schon bis zum 31.03.18 möglich. Die Teilnahmegebühr für dasWorkshop entfällt durch Beitritt in den BDIP. Bei Teilnahme an allen drei Veranstaltungen (Workshop, Kaminabend, Expertenforum) gilt ein weiter vergünstigter Gesamtpreis.

Tickets zu den einzelnen Veranstaltungen erhalten Sie nur über XING Events
Workshop: //en.xing-events.com/EXRTILZ
Kaminabend: //en.xing-events.com/DFIBOZX
Expertenforum: //en.xing-events.com/ZBHJSSM

Alle drei Veranstaltungen (Sonderkonditionen): //en.xing-events.com/YPCKFLG

 

Agenda Workshop:

10:00 – 11:00      Begrüßung und Einführung in den Workshop

  • Begrüßung durch Rainer Appelt (BDIP) und Dr. Angela Jain (nexus Institut)
  • Einführung in die Ziele und Vorgehensweise des Workshops
  • Vorstellungsrunde zum Kennen lernen

 

11:00 – 12:00       Bürgerbeteiligung in Kommunen: alte Probleme, neue Formate?

  • Zum aktuellen Stand der Beteiligungsdebatte aus wissenschaftlicher Sicht (Kurzvortrag)
  • Strukturierter Austausch zu Beteiligungsproblemen und -erfahrungen der Teilnehmer/innen

 

12:00 – 13:00         Mittagspause

 

13:00 – 14:30         Wie geht man es an? Praktische Tipps in thematische Arbeitsgruppen

  • Wie spreche ich Bürger/innen an und wie wähle ich die richtige Methode?
  • Wie lassen sich online und face-to-face Formate miteinander verknüpfen?
  • Follow-up: Wie geht es mit den Ergebnissen von Bürgerbeteiligung weiter?

 

14:30 – 15:00         Kaffeepause

 

15:00 – 16:15         Qualitätskriterien für gute Bürgerbeteiligung

  • Was macht gute Bürgerbeteiligung aus? (Kurzvortrag)
  • Strukturierter Austausch zum Umgang mit Ergebnissen aus Bürgerbeteiligungsprozessen und zum follow-up

 

16:15 – 16:30         Zusammenfassung und Abschluss

Verwaltung der Zukunft
Kaminabend des BDIP 2018: Nächste Ausfahrt Zukunft – Perspektiven moderner Verwaltungsdienste


Impulse von Experten, wertvolle Diskussionen und Austausch in vertrauensvoller Atmosphäre bei einem guten Glas und einem Abendessen, das alles erwartet Sie im ausgewöhnlichen Ambiente unter der Reichstagskuppel bei dem Kaminabend des BDIP 2018. Im Anschluss werden wir vom Abgeordneten-Restaurant des Deutschen Bundestages aus den Kaminabend mit einem exklusiven Besuch der Reichstagskuppel abschließen.

Erneut ist eine intensive Diskussion von der Politik angestossen worden, in den Verwaltungen, Verbänden und Unternehmen auf Bundes- Landes und kommunaler Ebene, wie eine Modernisierung der öffentlichen Verwaltungen effektiv umgesetzt werden kann. Verschiedenste Begriffe machen die Runde: von der sogenannten „Digitalisierung“, den Service-Portalen des Bundes über Chatbots bis hin zu Blockchain. Eingeleitet von Experten aus verschiedenen Blickwinkeln wollen wir den Metathemen nachgehen, Fallstricke erkennen und Chancen ausloten. Dabei möchten wir auch über den Tellerrand schauen und erfahren, was wir von anderen europäischen Ländern lernen können.

Wir freuen uns, für die fachlichen Impulse aus unterschiedlichen Perspektiven ausgewiesene Experten auf ihren Gebieten gewonnen zu haben: Dr. Mart Laanemäe, estnischer Botschafter, Frau Dr. Hansen, Leiterin des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz, Herrn Poul Ditlev Christiansen, Vizedirektor Kombit (Agentur der Dänischen Kommunen) sowie Abgeordneten des Deutschen Bundestages wish. In exklusiver Runde möchten wir mit Ihnen, den Experten und Abgeordneten gemeinsam der Frage nach den aktuellen Perspektiven moderner Verwaltungsdienste nachgehen.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um eine direkte Diskussion aller Beteiligten zu ermöglichen.

Melden Sie sich bis zum 31.03.18 mit Frühbucherrabatt zum Kaminabend 2018 des BDIP an!

Dem Kaminabend folgt am darauf folgenden Tag das jährliche Expertenforum des BDIP mit dem Titel „Verwaltung der Zukunft – Kommunikation in Zeiten von Alexa, Blockchain und Chatbots“ im Roten Rathaus.

Bei Teilnahme an allen beiden Veranstaltungen des BDIP (Kaminabend, Expertenforum) gilt ein weiter vergünstigter Gesamtpreis.

Ticket zum Kaminabend: //en.xing-events.com/DFIBOZX
Ticket zu allen drei Veranstaltungen (Sonderkonditionen): //en.xing-events.com/YPCKFLG

Verwaltung der Zukunft
Expertenforum des BDIP 2018: Kommunikation der Verwaltung in Zeiten von Alexa, Blockchain und Chatbots

Verwaltungen, Behörden und Politik sind seit Jahren darum bemüht, Bürgerservice und – beteiligung zu verbessern, viele Anstrengungen wurden unternommen, um Verwaltungsprozesse zu digitalisieren und in das Web zu verlagern. Aber wenn man genau hinschaut, ist weiterhin vieles beim „Alten“. Immer noch muss vieles direkt vor Ort beantragt oder abgewickelt werden, Bürgertelefone und -büros stehen nur zeitlich begrenzt zur Verfügung und bei den Online-Services ist man noch längst nicht so weit, dass die Daten und nicht die Bürger laufen sollen. Welche Perspektiven bieten nun neue Technologien wie Sprachassistenten oder Chatbots für die Verwaltung? Übernehmen Bots zukünftig die Aufgaben von behördlichen Mitarbeitern? Revolutioniert die Blockchain die Verwaltung? Was können wir von den europäischen Nachbarn lernen?

Diesen Fragen möchten wir u.a. mit Herrn Poul Ditlev Christiansen (Vizedirektor Kombit – Kommunalagentur Dänemark), Frau Dr. Marit Hansen (Leiterin des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz), Herrn Ernst Bürger (Projektleiter Portalverbund im Bundesinnenministerium), Bürgermeister Tartu, Frau Dr. Angela Jain (Bereichsleiterin, nexus Institut für Kooperationsmanagement GmbH) nachgehen.

Ticket zum Expertenforum: //en.xing-events.com/ZBHJSSM
Ticket zu allen drei Veranstaltungen (Sonderkonditionen): //en.xing-events.com/YPCKFLG

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um eine direkte Diskussion mit den Referenten zu ermöglichen. Anmeldungen mit Frühbucherrabatt sind jetzt schon bis zum 31.03.18 möglich. Die Teilnahmegebühr für das 24. Expertenforum entfällt durch Beitritt in den BDIP. Bei Teilnahme an allen drei Veranstaltungen (Workshop, Kaminabend, Expertenforum) gilt ein weiter vergünstigter Gesamtpreis.

Tickets zu den einzelnen Veranstaltungen erhalten Sie nur über XING Events
Workshop: //en.xing-events.com/EXRTILZ
Kaminabend: //en.xing-events.com/DFIBOZX
Expertenforum: //en.xing-events.com/ZBHJSSM

Alle drei Veranstaltungen (Sonderkonditionen): //en.xing-events.com/YPCKFLG

 

Agenda Expertenforum:

 

09:30 – 10:00      Eintreffen + Kaffee

 

10:00 – 10:10      Eröffnung und Begrüßung

Hennings Sklorz, Rainer Appelt, BDIP

 

10:10 – 10:30      Einen Schritt weiter: Datenschätze in den Verwaltungen heben

Alexander Handschuh, Sprecher Deutscher Städte- und Gemeindebund

 

10:30 – 10:50      Bürgerportale in den Kommunen – Perspektiven für eine moderne Kommunalverwaltung

Dr. Ariane Berger, Referentin Deutscher Landkreistag

 

10:50 – 11:10      Rolle der Portale in einer zukünftig digitalen Verwaltungslandschaft – Integration statt Diversifikation

Detlef Sander, Geschäftsführer DATABUND e.V.

 

11:10 – 11:40      Diskussion

 

11:40 – 12:05      Verwaltungsdigitalisierung und Datenschutz – Ein Gegensatz?

Dr. Marit Hansen, Landesdatenschutzbeauftragte für Schleswig-Holstein, Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz

 

12:05 – 12:20      Strategien und Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Bürgerbeteiligung – Ergebnisse des Workshops vom Vortag

Dr. Angela Jain, Bereichsleiterin, nexus Institut für Kooperationsmanagement GmbH

 

12:20 – 13:15      Mittagessen

 

13:15 – 13:45      Umsetzungsstand und Roadmap für Portalverbund und Digitalisierungsprogramm

Ernst Bürger, Abteilungsleiter Verwaltungsmodernisierung,

Bundesministerium des Inneren

 

13:45 – 14:15      Vom eGovernment zum dGovernment – Die Transformation der Bürgerdienste

Poul Ditlev Christiansen, Vizedirektor Kombit.dk, Dänemark

 

14:15 – 14:45      Diskussion

 

14:45 – 15:00      Kaffeepause

 

15:00 – 15:30      Estland – Europas Vorzeigenation bei der Digitalisierung der Verwaltung

Urmas Klaas, Oberbürgermeister von Tartu, Estland

 

15:30 – 16:30      Wie Chatbots und Sprachassistenten die Bürgerkommunikation verändern – Erfahrungen und Perspektiven für Portalbetreiber

Thomas Patzelt, Geschäftsführer Teleport GmbH

 

16:30 – 16:45      Fazit und Schlussworte

 

16:45                   Ende der Veranstaltung

 

 

Breitere Studie zu Prozessen der Bürgerbeiteiligung

PIAZZA ScreenshotBreitere Studie zu Prozessen der Bürgerbeteiligung

BDIP kooperiert mit Nexus Institut

Das weite Feld der „Bürgerbeteiligung“  ist aus Sicht des BDIP in der Bundesrepublik bislang wenig transparent und bürgerfreundlich.  Nach Erkenntnissen des Nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung GmbH werde allein in Nordrhein-Westfalen allgemein über mangelnde Bürgerbeteiligung geklagt, allerdings leiden selbst die bestehenden Verfahren an Bekanntheit und Verknüpfung. „Die Bürgerinnen und Bürger wünschen sich, dass ihre Interessen berücksichtigt werden, eine Kommunikation auf Augenhöhe“, so Dr. Jain vom Nexus Institut anlässlich ihres Vortrages beim Kaminabend. Um das Thema „Bürgerbeteiligung“ transparenter und effizienter für die Kommunen zu gestalten,  kooperiert der BDIP mit dem Nexus Institut, um eine breitere Studie zu Prozessen der Bürgerbeiteiligung zu erstellen. Paruto Institute kooperiert mit ihnen. Das Nexus Institut ist Teil des europäischen Projektes „Piazza“, welches neue Möglichkeiten der Bürgerbeteiligungen für Smart Citys bietet.

Was Piazza?

Piazza ist eine Online-Plattform, die es ermöglicht, die zukünftige Smart City gemeinsam mit Bürgern zu gestalten. Piazza bietet die Möglichkeit durch aktive Beteiligung innovative Ideen und Lösungsansätze für die Zukunft der „Smart City“ zu entwickeln. Dadurch wird die Kommunikation an der Schnittstelle zwischen Stadt, städtischen Dienstleistern und Bürgern unterstützt, um neue Infrastrukturen und Dienste zu gestalten und zu erproben. Durch die IT-basierte Beteiligung aller Akteure werden bestmögliche Lösungsansätze und Konzepte partizipativ erarbeitet und umgesetzt. Piazza wird zur Zeit im Rahmen eines Forschungsprojekts unter realen Bedingungen mit Partnern getestet und erprobt.“